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Triathlon in Köln

Bericht vom 15.09.2014 (Ulrich Cramer)

Quelle: Markus Primke

Am ersten Septemberwochenende nahmen fünf Triathleten des TuS am Carglass Triathlon Weekend in Köln teil. Nach langer Trainingsphase im Schwimmen, Radfahren und Laufen galt es beim Saisonhöhepunkt zu bestehen.
Markus Primke hatte sich zum ersten Mal die volle Ironman-Distanz über 3,8km Schwimmen, 180 km Rad und 42,2km Lauf vorgenommen. Am Sonntag startete sein Wettkampf um 7.10 Uhr. Die äußeren Bedingungen waren perfekt. Trotzdem ist er mit dem nötigen Respekt der Herausforderung entgegen getreten. Seinen Wettkampf hat er unter großen Anstrengungen absolviert und konnte nach 11:58 Stunden zusammen mit seinem Sohn die Ziellinie überqueren. Diese Leistung verdient große Anerkennung, der Stolz auf das Geschaffte hat die Schmerzen auf dem Weg dahin vergessen lassen. Im Gesamtklassement erreichte Markus Primke Platz 113, in der Altersklasse (AK) M45 den 23. Platz. Jetzt ist erstmal für ihn Pause angesagt und im Winter macht er sich Gedanken über die nächsten Herausforderungen.
Tom Laska, Uwe Beyer und Torsten Funke starteten auf der Mitteldistanz mit 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad und 21,1 km Lauf. Für die drei ging es erst am Mittag los. Alle absolvierten einen sehr guten Wettkampf. Bemerkenswert waren die Fahrradzeiten der drei mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 35km/h. Torsten Funke erreichte bei seiner ersten Mitteldistanz eine beachtliche Zeit von 4:58 Stunden und wurde damit Gesamt 180. und in der AK M45 belegte er Platz 27. Uwe Beyer landete nach 5:08 Stunden auf Gesamtplatz 254 und in der AK M45 auf Platz 41 und Tom Laska wurde nach 5:16 Stunden insgesamt 304. und in seiner AK M35 46.
Bereits am Samstag startete Peggy Funke zu ihrem ersten Triathlonwettkampf überhaupt auf der Cologne-Smart-Distanz. Trotz ihrem großen Respekt vor der 700m Schwimmstrecke kam sie überraschend im vorderen Mittelfeld aus dem Wasser. Das Ziel erreichte sie nach ihren Paradedisziplinen (25km Rad, 8km laufen) in 1:41 Stunde als Gesamt 23. und verfehlte als Vierte in der AK W40 den Podestplatz nur um 15 Sekunden.
Insgesamt war es für die Norderneyer ein tolles Wochenende mit unvergesslichen Erlebnissen, die schon Vorfreude auf die nächsten Wettkämpfe weckten. Bald sind alle sicher wieder beim Rundendrehen auf der Insel zu beobachten.

Bilder zum Bericht: